• Wassereintritt durch defektes Regenfallrohr
  • Aufsteigende Feuchtigkeit durch fehlende Horizontalsperre
  • Schimmelbildung wegen Wärmebrücke und falscher Lüftung
  • Fehlende Dichtmanschette an den Versorgungsdurchführungen
  • Aufsteigende Feuchtigkeit durch fehlende Horizontalsperre
  • Wassereintritt durch defekten Boden Wandanschluß
  • Fehlende Außenabdichtung mit laienhafter Fallrohrabdichtung
  • Aufsteigende Feuchtigkeit wegen fehlender Horizontalsperre
  • Eintritt von aufstauendem Sickerwasser
  • Defekte Bodenabdichtung und gefährdete Statik
  • Aufsteigende Feuchtigkeit wegen unterbrochener Horizontalsperre
  • Wassereintritt bei aufstauendem Sickerwasser
  • Wassereintritt durch Setzriss und gerissener Außenabdichtung
  • Unzureichende Außenabdichtung an Versorgungsdurchführungen
  • Fehlgeschlagener Do-it-yourself Versuch einer Horizontalsperre
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Schimmelbildung

Das Kondenswasser (Schwitzwasser) bildet den besten Nährboden für Schimmelbefall. Das Kondenswasser setzt sich an den kältesten Stellen des Raumes, den sogenannten Wärmebrücken, ab. Hierbei handelt es sich in der Regel um nicht oder unzureichend gedämmte Bauteile wie Außenwände und Fenster. Schimmelpilz führt nicht nur zu Schäden an Gebäuden. Millionen ständig in der Luft zirkulierender Pilzsporen werden über die Raumluft vom Menschen aufgenommen, vorwiegend über die Atemwege, aber auch über die Haut. Erkrankungen der Atemwege, Asthma, Bronchitis und Rheuma sind neben allergischen Reaktionen die mögliche Folge. Besonders gefährdet sind Kinder und ältere Menschen, deren Immunsystem weniger stabil ist. Im Interesse der Gesundheit aller muss der Ursache des Schimmels schnellstens auf den Grund gegangen werden.

Schimmel beseitigen reicht nicht

Schimmel ist extrem hartnäckig und widerstandsfähig. Der Schimmelpilz muss zuerst dauerhaft beseitigt werden, erst dann sollte umgehend die Ursache behoben werden. Nach einer Analyse der Raumluft setzen wir hierzu ein biologisches Anti-Schimmel-System ein. Ist der Schimmel an den Wänden beseitigt und die Raumluft desinfiziert, folgt eine nachträgliche Dämmung der Wärmebrücken. Die Dämmung hilft nicht nur Heizkosten zu sparen, sondern trägt zu einem gesünderen Raumklima bei.

Bio-Klimaplatten für gesundes Wohnklima

Neben hervorragenden Wärmedämmeigenschaften bietet die Bio-Klima-Dämmplatte weitere Vorteile. Sie fungiert als Kondensationspuffer, denn die Poren im Inneren sind in der Lage, überschüssige Feuchtigkeit aus der Raumluft in großen Mengen aufzunehmen und zu speichern. Der hohe pH-Wert verhindert dabei, dass sich Schimmelpilze bilden können. Nimmt die Feuchtigkeit der Raumluft ab, geben die Klimaplatten einen Teil der gespeicherten Feuchtigkeit wieder ab. Meist passiert das während des Lüftens. Es entsteht ein klimaregulierender Kreislauf, der dauerhaft für ein behagliches und gesundes Wohnklima sorgt. Klimaplatten sind die ideale Lösung, um bauphysikalische Fehler nachträglich auszugleichen und Kondensation in Wohnräumen zu verhindern.

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