• Wassereintritt durch defektes Regenfallrohr
  • Aufsteigende Feuchtigkeit durch fehlende Horizontalsperre
  • Schimmelbildung wegen Wärmebrücke und falscher Lüftung
  • Fehlende Dichtmanschette an den Versorgungsdurchführungen
  • Aufsteigende Feuchtigkeit durch fehlende Horizontalsperre
  • Wassereintritt durch defekten Boden Wandanschluß
  • Fehlende Außenabdichtung mit laienhafter Fallrohrabdichtung
  • Aufsteigende Feuchtigkeit wegen fehlender Horizontalsperre
  • Eintritt von aufstauendem Sickerwasser
  • Defekte Bodenabdichtung und gefährdete Statik
  • Aufsteigende Feuchtigkeit wegen unterbrochener Horizontalsperre
  • Wassereintritt bei aufstauendem Sickerwasser
  • Wassereintritt durch Setzriss und gerissener Außenabdichtung
  • Unzureichende Außenabdichtung an Versorgungsdurchführungen
  • Fehlgeschlagener Do-it-yourself Versuch einer Horizontalsperre
Hamburg • Oberhausen • Köln • Koblenz • Stuttgart

Wie werden Risse im Mauerwerk dauerhaft beseitigt?

Selbst bei so langlebigen Bauteilen wie Beton kann es mit der Zeit zu Rissen kommen. Durch die Wand oder über die Bodenplatte dringt dann Feuchtigkeit in das Gebäude ein, führt dazu, dass die Dämmeigenschaft nachlässt, Schimmelbildung wird begünstigt und durch Korrosion der Stahlbewehrung wird das Baumaterial dauerhaft geschädigt. Schon ab 0,2 Millimetern können Risse im Mauerwerk wasserführend sein und sollten schnellstens beseitigt werden. Bauteile aus Beton werden mit flüssigem Spezialharz saniert. Dieser wird nach Anbringung eines vorgegebenen Bohrrasters in die Risse eingefüllt, bis sie vollständig ausgefüllt sind. Hier härtet das Harz aus und schützt vor dem weiteren Eindringen von Feuchtigkeit, ist aber dennoch elastisch genug, um eventuellen Erdbewegungen nachzugeben.

Bei Setzrissen wird zur Mauerwerksverpressung ein Injektionsverfahren angewandt. Je nach vorliegender Feuchtigkeit und dem jeweiligen Mauerwerk wird das Injektionsmaterial sorgfältig ausgewählt. Über ein vorgegebenes Bohrraster wird das Injektionsmaterial in das Mauerwerk mittels Niederdruckverfahren eingeführt. Dort fließt das Injektionsmaterial bis hin zu feinsten Haarrissen und verschließt diese. Der so gebildete Dichtungsschleier schützt dauerhaft vor weiterer Feuchtigkeit.

Zurück zur Übersicht

Nehmen Sie Kontakt auf

  • resantec
  • Isolier- und Abdichtungstechnik
  • Niederlassungen
  • Hamburg
  • Oberhausen
  • Köln
  • Koblenz
  • Stuttgart
resantec Ihr Partner in
Hamburg, Oberhausen, Düsseldorf, Köln, Stuttgart, Essen, Mülheim, Duisburg, Bottrop, Gelsenkirchen, Bochum, Herne, Recklinghausen, Witten, Hattingen, Dortmund, Hagen, Wuppertal, Velbert, Ratingen, Moers, Krefeld, Neuss, Mönchengladbach, NRW, Nordrheinwestfalen, Rheinlandpfalz, RP, Niederrhein, Ruhrgebiet, Meerbusch, Viersen, Moers, Geldern, Kleve, Wesel, Dinslaken, Gladbeck, Dorsten, Bocholt, Marl, Borken, Remscheid, Solingen, Langenfeld, Mönchen-Gladbach, Leverkusen, Bergisch-Gladbach, Gummersbach, Bonn, Bergheim, Eschweiler, Kerpen, Düren, Jülich, Koblenz, Neuwied, Andernach, Euskirchen, Bad-Neuenahr, Dormagen, Sauerland, Heiligenhaus, Hünxe